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Karstedt - Die Familie v. Karstedt auf Kaltenhof von 1540 bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts

Bedeutung und Herkunft des Namens:

Der Ortsname und davon abgeleitete Familienname Karstedt setzt sich lt. S. Wauer: Brandenburgisches Namensbuch, Teil 6: Die Ortsnamen der Prignitz, Weimar 1989, aus dem Bestimmungswort "Kar-" (mit-telniederdeutsch, althochdeutsch, mittelhochdeutsch "kar"= "Schüssel, Geschirr, Gefäß"), in Bezug auf den Ortsnamen sicher in übertragenem Sinn gemeint, und der Silbe "-stedt" (altsächsisch "stedi, stidi", al-thochdeutsch "stati" = "Stätte, Stelle, Platz") zusammen.

Als Stammvater der Familie wird der in einer in Wittstock 1271 ausgestellten Urkunde genannte Reinoldus de karstede angesehen (Quelle: A. F. Riedel, Codex diplomaticus Brandenburgensis, Berlin 1841 ff.). Er ist sicher identisch mit dem in einer Salzwedeler Urkunde 1252 genannten Reinoldus de Glawezin (Quelle: Mecklenburgisches Urkundenbuch, Schwerin 1863 ff.), was auf den ältesten Besitz der Familie v. Karstedt in der Prignitz, die Dörfer Premslin und Glövzin, hinweist.

Als Herkunftsort wird das Dorf Kahrstedt bei Kalbe/Milde vermutet. Im Zuge der Ostkolonisation sind sie wohl als Lehnsleute der Familie Gans, in deren Urkunden sie als Zeugen erscheinen, in die Prignitz (Karstädt bei Perleberg) und in das Land Grabow (Karstedt bei Grabow) gekommen.

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Klein Linde:

Lesen sie mehr zur Geschichte der Kapelle Klein Linde.


Projektliste

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Familie von Karstedt

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